Tage religiöser Orientierung vom 24. - 26.01.18

TrO 2018

Die Tage der religiösen Orientierung waren wirklich schön, denn wir konnten durch das Programm, das wir die Tage über durchgearbeitet haben, und selber, aber auch unsere Mitschülerinnen viel besser kennen lernen und mehr über uns herausfinden. Es war erst etwas ungewohnt, so viel über sich und seine Vergangenheit nachzudenken, aber ich finde, es tat irgendwie jedem gut. Im Haus gibt gemütliche Sitzecken, künstlerisch bemalte Wände und einen riesiegen Speiseraum. Aber am wichtigsten sind natürlich die Zimmer. Die waren sehr schön eingerichtet. Es gab große Schränke und die Betten waren sehr gemütlich. Es war Perfekt. Aber das schönste war der Meditationsraum. 

Als wir am Mittwoch in der Jugendherberge angekommen waren, ging das Programm auch schon gleich los. Als erstes haben wir unterschiedliche Begrüßungsformen aus verschiedenen Ländern besprochen und auch miteinander ausprobiert. Es war sehr witzig, aber gleichzeitig auch neu für uns. Außerdem haben wir uns zwei kleine Filme angeschaut, zu denen wir Aufgaben bekommen haben.

Was mir auch sehr viel Spaß gemacht hat, war das Gestalten unserer individuellen, eigenen Korkplatten. Man sollte darstellen, was die Stärken und vielleicht auch Schwächen sind oder wer unsere wichtigsten Bezugspersonen sind. Es sind viele bunte und kreative Exemplare entstanden, die wir uns am Ende gemeinsam angeschaut haben.

Morgens und abends, kurz bevor die offizielle Bettruhe begann, sind alle in einem kleinen, gemütlichen Meditationsraum zur Ruhe gekommen.

Am Donnerstag Abend hatten wir einen Gottesdienst mit Pfarrer Peters, der wirklich schön war und den wir vorher selbst gestaltet hatten. Fast am Ende der ereignisreichen Fahrt sollten wir einen Brief an uns selber schreiben, der uns dann so ca. in einem Jahr zugeschickt wird. Darin sollten wir z.B. schreiben, wie wir uns unsere Zukunft vorstellen oder wie wir unser Leben im Moment wahrnehmen. Ich denke, es hat sich gelohnt ihn zu schreiben, da man viel mehr über sich nachgedacht hat und in einem Jahr vergleichen kann. Am Tag der Abfahrt haben wir noch einmal alles Erlebte besprochen und auch aufgeschrieben, was wir gut fanden und was man vielleicht verbessern könnte.

Alles in Allem war die Fahrt sehr erlebnisreich, spannend aber auch entspannend. Eine tolle Fahrt!

(Theresia und Sofia, R 8a)

Tage religiöser Orientierung der 8a

TrO 8a

Von dem 13.01.2020 bis zu dem 15.01.2020 sind wir, die R8a mit der R8b, auf TrO-Fahrt (Tage religiöser Orientierung) in der Bildungsstätte Steinbachtalsperre in Euskirchen gewesen.


Am Tag der Anreise wurden wir nach dem Ankommen über die Regeln aufgeklärt, die im Haus herrschen und wie die nächsten Tage für uns ablaufen werden. Danach haben wir unsere Zimmer bezogen und unsere Betten gemacht. Um 12:00 Uhr erschien der Gong zum Mittagessen. Nachdem wir gegessen haben, haben wir Programme mit unseren Referenten zum Thema "Identität" absolviert. Z.B. haben wir einen Vertrauens-Pakur gemacht, bei dem wir nichts gesehen haben und uns eine Person geführt hat, mit der wir sonst nicht so viel tun. Um 18:00 Uhr haben wir zu Abend gegessen, dann hatten wir bis 21:30 Uhr Freizeit und zum Tagesabschluss hatten wir eine 15 minütige Meditation. Nach der Meditation galt die Nachtruhe.


Am zweiten Tag wurden wir um halb 8 mit Musik geweckt und eine Stunde später sind wir runter gegangen zum Frühstück. Als wir fertig mit dem Essen waren, sind wir auf unsere Zimmer gegangen und haben unsere Jacken angezogen, da wir draußen Gruppenübungen mit unseren zwei Betreuern durchgeführt haben. Nach dem Mittagessen haben wir einen Spaziergang um den See gemacht und an einem großen Spielplatz gehalten. Um 18:00 Uhr haben wir uns dann wieder alle zum Abendessen getroffen und hatten dann wieder Pause bis zu dem Tagesausstieg (Meditaion), welcher, wie am Tag zuvor, um 21:30 Uhr begann. In den Pausen konnten wir uns selber aussuchen, was wir machen wollten und wo wir uns aufhalten wollten. Zur Möglichkeit stand z.B. der Gemeinschaftsraum, welcher sich im Keller befand.


Am letzten Tag ging morgens um 7.15 Uhr die Weckmusik an, da wir bis zum Frühstück die Zimmer aufräumen und die Koffer packten mussten. Nach der Weckmusik um circa 8 Uhr kamen unsere Betreuer Nine und Benjamin zur Kontrolle in unsere Zimmer. Pünktlich um halb neun gab es dann Frühstück. Anschließend trafen wir uns in der Kapelle. Nine und Benjamin gaben uns die Aufgabe, einen Brief an uns selber zu schreiben. Diesen Brief würden wir dann am Ende der neunten Klasse bekommen. Nachdem wir uns in der Kapelle verabschiedet hatten, gingen wir zur Bushaltestelle.Als wir an der dort angekommen waren, trafen wir unsere Parallelklasse R8c.
Der Bus hat uns dann zum Euskirchener Bahnhof gebracht. Am Bahnhof angekommen haben wir dann 15min auf unseren Zug gewartet. Als dieser eintraf, hatten wir eine 45min. lange Fahrt vor uns. Später in Köln angekommen, verabschiedeten wir uns alle und traten selbständig unsere Heimreise an.


Von Dana, Nadine und Florentine aus der R8a

  • Besuch Synagoge
  • Besuch Synagoge
  • Besuch Synagoge
  • Besuch Synagoge
  • Besuch Synagoge
  • Besuch Synagoge
  • Besuch Synagoge

Ausflug zur Synagoge

Die Klasse R6C hatte die Chance in eine Synagoge zu gehen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben viel gelernt. Herr Günter hat uns viele Sachen gezeigt. Erstmal mussten wir eine Kopfbedeckung anziehen. Wer seine vergessen hatte, durfte eine Kippa aufsetzten. Dann sind wir nach oben in die Synagoge gegangen. Herr Günter hat uns viele Sachen erzählt, viele Sachen wussten wir aber schon. Die Synagoge war riesig und das war noch eine kleine. Wir haben viele Sachen gesehen, die wir im Religionsunterricht kennen gelernt haben z.B. den siebenarmigen Leuchter. Danach konnten wir noch andere wichtige Sachen sehen z.B. die Tora. Dann durften wir uns noch umsehen, aber dann mussten wir leider gehen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir sagen nochmal Danke an Herrn Günter.

Henry Renner & Moritz Schmeier